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22.01.2019

Literaturangaben Deutschland

Einige der Artikel standen im "Labyrinth", der Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Es gibt eine CD mit alten Ausgaben (1978 - 1998), sie kostet incl. Porto und Verpackung 8,50 Euro, zu beziehen über die Geschäftsstelle: www.dghk.de, email dghk@dghk.de. Alte Ausgaben der Labyrinthhefte sind in der Geschäftsstelle noch vorhanden und können je nach Verfügbarkeit bestellt werden.


Bardo, Andrea (1987): Probleme der Hochbegabtenförderung: Einstellungen und Einschätzungen der betroffenen Schüler, Eltern und Lehrer bezüglich der Maßnahme "Überspringen von Schulklassen". Magisterarbeit, Saarbrücken; unveröffentlicht

Bardo, Andrea / Meier, Margret (1986): Kurzbeschreibung der Studie "Überspringen von Schulklassen", Saarbrücken, Universität Saarbrücken, unveröffentlicht

Broer, Werner (1989): Mehr Mut zum Springen, in: Labyrinth 29, S. 12-14

Halbritter, Ulrich (2007). Statt Unterricht in die Vorlesung. Spektrum der Wissenschaft, April 2007, S. 88-90

Halbritter, U. (2004). Schüler an Hochschulen – Ausweg aus der Langeweile. In Christian Fischer, Franz J. Mönks & Esther Grindel (Eds.), Curriculum und Didaktik der Begabtenförderung. LIT Verlag, Münster www.litwebshop.de

Hammer, Sabine / Kramer, Susanne / Petters, Dorothee (1983): Überspringen von Schulklassen; empirisches Praktikum WS 82/83  SS 83, Universität Hamburg, Psychologisches Institut II; unveröffentlicht

Hansjosten, Heiko (1990): Universitätsstudium für Schüler - Ein 13jähriger und ein 15jähriger Schüler berichten, in: Labyrinth, 31, S. 9-10

Heinbokel, Annette (1999). Hochbegabte Schüler fördern - aber wie? (Schüler an der Uni), in: Profil, 3/99, S. 13-16

Heinbokel, Annette (1996). Überspringen von Klassen, Münster, LIT Verlag[1] www.litwebshop.de

Heinbokel, Annette (2003). Frühe Einschulung. In: Krüger, Christiana (Hrsg.) Kleine Menschen – ganz groß – schon vor der Schule, Monsenstein & Vannerdat, Münster, überarbeitet; zuerst erschienen 1996 im Labyrinth, S. 211-242

Heinbokel, Annette (2004). Überspringen von Klassen. in: Schumacher, Eva (Hrsg.). Übergänge in Bildung und Ausbildung, Klinkhardt-Verlag , S. 233-251[2] http://www.klinkhardt.de

Heinbokel, Annette (2006). Schulische Akzeleration: Überspringen von Klassen – eine Notlösung? in: Labyrinth 89, September 2006, S. 20/21

Heinbokel, Annette (2008). Akzeleration oder Enrichment für Hochbegabte? in: Fischer, Christian / Mönks, Franz J. / Westphal, Ursel (Hrsg.). Individuelle Förderung: Begabungen entfalten – Persönlichkeit entwickeln, LIT Verlag, Münster, S. 350-367 www.litwebshop.de

Heinbokel, Annette (2009). Handbuch Akzeleration, LIT Verlag, Münster www.litwebshop.de

ISBN 978-3-643-10245-4
Akzeleration und Enrichment sind die Methoden der Förderung für Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen. Sie schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich. Zur Akzeleration ge- hören die frühe Einschulung, das Überspringen von Klassen und das Frühstudium.
Richtig angewendet ist Akzeleration nicht nur einfach, es ist auch die effektivste Methode, Hoch- begabten angemessene Lernangebote zu machen. Sie ist dennoch nicht immer für Hochbegabte geeignet. Es gehört zu den Aufgaben von Schule, damit richtig umzugehen. Der Anhang enthält Hilfen für die Entscheidung.

Heinbokel, Annette (2010). Hochbegabte fördern: Gibt es eine beste Methode, in: Joswig, Helga (Hrsg). Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern, Universität Rostock; S. 79-86

Heinbokel, Annette (2012). Entscheidungshilfen für die frühe Einschulung und das Überspringen, in: Fischer, Christian / Fischer-Ontrup, Christiane / Käpnick, Friedhelm / Mönks, Franz-Josef / Scheerer, Hansjörg / Solzbacher, Claudia (Hrsg.) Individuelle Förderung multipler Begabungen, LIT-Verlag, Münster, S. 287-292, ISBN 978-3-643-11543-0 www.litwebshop.de

Heinbokel, Annette (2012). Schulische Akzeleration – auch bei einem Abitur nach 12 Jahren? in: Fischer, Christian / Fischer-Ontrup, Christiane / Käpnick, Friedhelm / Mönks, Franz-Josef / Scheerer, Hansjörg / Solzbacher, Claudia (Hrsg.) Individuelle Förderung multipler Begabungen, LIT-Verlag, Münster, S. 277-286, ISBN 978-3-643-11543-0
www.litwebshop.de

Heinbokel, Annette (
2013). Die Bedeutung des Klassenüberspringens für die Talententwicklung, im Druck

Heinbokel, Annette (2013). Erfahrungen von Überspringern 1980-2003 – eine Langzeitstudie, im Druck

Heller, Kurt A. / Reimann, Ralph (2010). Programmevaluation zum Akzelerationsmodell "G8 in Baden-Württemberg" (Pilotphase 1992-2001), in: Joswig, Helga (Hrsg). Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern, Universität Rostock; S.99-104

Hellert, Ursula (2004). Frühe Einschulung von Kindern, die ihrer Altersklasse weit voraus sind, in: Wagner, Harald (Hr
sg.). Frühzeitig fördern – Hochbegabte im Kindergarten und in der Grundschule; Tagungsbericht, K. H. Bock, Bad Honnef, S. 91-98

Helms, Klaus (2002). Die Sprungklasse in Niedersachsen: Ein Beitrag zur Begabtenförderung? Diplomarbeit im Rahmen der ECHA-Ausbildung, unveröffentlicht

Jäger, Hermann (1972): Das "Fürther Modell": Bericht über Aufbau und Erfahrungen mit dem Leistungszug, unveröffentlichtes Manuskript (Springerklassen)

Klempien-Loelf, Margot (1987): Die vorzeitige Einschulung und das Überspringen von Klassen, in: Labyrinth, 24, S. 9-12

Kluczniok, Katharina (2012). Die vorzeitige Einschulung. Eine empirische Analyse zum Verlauf und zu Determinanten der Einschulungsentscheidung, Waxmann, Münster
ISBN 978-3-8309-2674-0
Die Frage nach dem 'richtigen' Einschulungszeitpunkt ist ein Dauerbrenner in der pädagogischen und bildungspolitischen Diskussion. Einerseits wird die generelle Veränderung des Einschu-lungszeitpunktes durch Stichtagsverschiebungen mit dem Ziel eines insgesamt jüngeren Ein- schulungsalters diskutiert. Andererseits besteht für Eltern die individuelle Möglichkeit, ihr Kind vorzeitig, d.h. vor Erreichen der Schulpflicht, einzuschulen.
Wie Eltern die Entscheidung zur vorzeitigen Einschulung treffen, ist bisher mit Ausnahmen von einzelnen Erfahrungsberichten kaum untersucht worden. Diese Studie befasst sich daher mit dem elterlichen Entscheidungsprozess bei einer vorzeitigen Einschulung und untersucht, auf- grund welcher Aspekte Eltern eine vorzeitige Einschulung präferieren bzw. umsetzen. Ziel ist es, Erkenntnisse über den Prozess und die Determinanten der elterlichen Einschlungsentscheidung bei einer vorzeitigen Einschulung im Vergleich zu einer fristgerechten Einschulung zu gewinnen.

Kötter, Ludwig (1985): Ist Überspringen von Schulklassen eine zweckmäßige Maßnahme zur Förderung von Hochbegabten? Vortrag auf der 6. Weltkonferenz über hochbegabte und talentierte Kinder, Hamburg; unveröffentlicht

Kraus, Josef (1988): Schullaufbahnprobleme bei Hochbegabten. Florian - ein hochbegabter Grundschüler überspringt eine Jahrgangsstufe. In: Adam Kormann (Hrsg.): Diagnose und Intervention bei Schullaufbahnproblemen. Eine Fallsammlung, Beltz, Weinheim, S. 89-98

Lau, Jörg (2006). Ein Ranzen für Anna. Mit fünf in die Schule?, in: Die Zeit, 12.4.2006, S. 67

Mock, Albert (o. J., ca. 1977). Schulversuch mit fächerübergreifender Differenzierung und durchbrochenem Zeitrahmen in den Klassen 5-8 des Gymnasiums in NRW, Stand der wissenschaftlichen Begleituntersuchung, unveröffentlichter Text, o.O.

Lentz, Hermann Josef (1990a): Akzeleration kontra Enrichment? - Beobachtungen und Erfahrungen aus einem fünfjährigen Schulversuch in Rheinland-Pfalz, in: Wagner, Harald (Hrsg.): Begabungsforschung und Begabtenförderun
g in Deutschland 1980-1990-2000, K.H. Bock Verlag, Bad Honnef, S. 202-210

Lentz, Hermann Josef (1990b): Erfahrungen mit D-Zug-Klassen, in: Wagner, Harald (Hrsg.) (1990): Begabtenförderung in der Schule: Pädagogische Modelle in der Diskussion, K.H. Bock Verlag, Bad Honnef, S. 29-37

Meier, Margret (1987): Probleme der Hochbegabtenförderung: Bedingungen, Begleitumstände und Folgen des Überspringens bzw. Nichtüberspringens von Schulklassen. Magisterarbeit, Universität Saarbrücken, Saarbrücken; unveröffentlicht

Perleth, Christoph / Hahn, Christiane / Bui, Christine / Schwarck, Claudia / Schröter, Antje (2010). Er springt - er springt nicht ... Befunde aus dem Rostocker Odysseus-Projekt, in: Joswig, Helga (Hrsg). Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern, Universität Rostock; S. 105-116

Müller, Martina (1994): Als "typischer Zweitkläßler" in der 3. Klasse, in: Labyrinth, 44, S. 18-20

Neumann, Ingrid (1993): Hochbegabt - eine schwierige Schulkarriere, in: Labyrinth, 41, S. 8-12 (Überspringen)

Nordrhein-Westfalen (1995): Abschlußbericht über den Erfahrungsaustausch zur individuellen Schulzeitverkürzung, o. O., unveröffentlicht

Obrembalski, Mark (1990): Universitätsstudium für Schüler - Ein 13jähriger und ein 15jähriger Schüler berichten, in: Labyrinth, 13, S. 9-10

Oswald, Friedrich (2006). Das Überspringen von Schulstufen – Begabtenförderung als Akzeleration individueller Bildungslaufbahnen, LIT Verlag, Münster www.litwebshop.de

Pelken, Eva (1992): Informatik-Studium im Alter von 13 Jahren, in: Labyrinth, 38, S. 3?5

Penk, C. (2008). Überspringen von Klassen. Eine Analyse anhand einer repräsentativen Untersuchung. Unveröffentlichte Bachelor-Arbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin


Prado, Tania M. / Schiebel, Wolfgang (1994): Entwicklung und Erprobung eines Modells zur Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler durch Fördermaßnahmen zur Verkürzung der individuellen Schulzeit, 1. Sachbericht, Hamburg, unveröffentlicht

Prado, Tania M. / Schiebel, Wolfgang (1995): Überspringen von Schulklassen; Eine Erhebung an Hamburger Gymnasien und Gesamtschulen über die Schuljahre 1990/91 bis 1993/94, unveröffentlicht

Reitmajer, Valentin (1988): Überspringen einer Jahrgangsstufe am Gymnasium als Fördermaßnahme für besonders begabte Schülerinnen und Schüler: Ergebnisse einer Umfrage an den Gymnasien in Bayern, in: Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung, Informationen zur Schulpädagogik, 2/88, München

Reitmajer, Valentin (1989): Überspringen einer Jahrgangsstufe in der Grundschule als Fördermaßnahme für besonders begabte Schülerinnen und Schüler. Ergebnisse einer Umfrage an den Staatlichen Schulämtern in Bayern, in: Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung, Informationen zur Schulpädagogik, 4/89, München

Santl, Monika / Reitmajer, Valentin (1991). Überspringen einer Jahrgangsstufe als Förder-maßnahme für besonders begabte Schülerinnen und Schüler, Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB), München

Sen, Mitra Anne (2010). Springerklassen im Gymnasium als Beitrag zur Begabtenföderung, in:
in: Joswig, Helga (Hrsg). Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern, Universität Rostock; S. 87-98

Sen, Mitra Anne (2011). Springerklassen im Gymnasium als Beitrag zur Begabtenförderung - Evaluation eines Schulversuchs in Hamburg, Dissertation, Universität Rostock, LIT Verlag, Münster www.litwebshop.de

Solzbacher, Claudia (2008). Frühstudium – Schüler an die Universität, (empirische Studie), Telekom Stiftung (Hrsg.), Bonn

Stadt Köln, schulpsychologischer Dienst (1992): Text einer Podiumsdiskussion zum Thema "Rechtzeitige Einschulung", unveröffentlicht

Struchholz, Helmuth (1989): Untersuchungen zum Überspringen von Klassen - Kurzübersicht über die Arbeiten von Ludwig Kötter (1985), Margaret Meier (1987) und Andrea Bardo (1987), neu überarbeitet 13.7.1989, Universität des Saarlandes, unveröffentlicht

Stumpf, Eva (2011). Begabtenförderung für Gymnasiasten - Längsschnittanalyse zu homogenen Begabtenklassen und Frühstudium, LIT Verlag, Münster www.litwebshop.de

Stumpf, Eva / Greiner, R. / Schneider, W. (2011). Erfolgsdeterminanten des Frühstudiums: Das Best-Practice-Modell der Universität Würzburg. Beiträge zur Hochschulforschung, 1, S. 26-49

Stumpf, Eva / Schneider, W. (2008). Frühstudium als Begabtenförderung? Theoretische Fundierung, Zielgruppen und offene Fragen. Journal für Begabtenförderung 2, S. 37-42

Tietze, Wolfgang (1978): Früheinschulung, Scriptor

Ulbricht, Helga (2004). Förderung durch Akzeleration. Besondere Begabungen in der Grundschule. Baustein 8. ISB Arbeitskreis und Schulberatung. Staatliche Schulberatungsstelle für Niederbayern, Landshut

Ulbricht, Helga (2001). Rechtzeitige Einschulung. in: Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e. V. (Hrsg.). Im
Labyrinth - Hochbegabte Kinder in der Schule und Gesellschaft, S. 90-96, LIT Verlag, Münster www.litwebshop.de

Vock, Miriam / Preckel, Franzis / Holling, Heinz (2007). Förderung Hochbegabter in der Schule, Evaluationsbefunde und Wirksamkeit von Maßnahmen, Hogrefe, Göttingen http://www.hogrefe.de

[1] Es handelt sich um eine Dissertation. Enthalten sind die Zahlen zum Überspringen für Niedersachsen von 1980/81 bis 1989/90, die Auswertung von Elternfragebögen und Interviews mit Jugendlichen, die eine Klasse übersprangen

[2] Es handelt sich um eine Folgeuntersuchung zur Dissertation (s.o.) und enthält die Zahlen zum Überspringen für Niedersachsen von 1990/91 bis 2000/01. Damit liegen für Niedersachsen Zahlen über 20 Jahre vor.



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Tagungen und Vorträge


22nd World Conference on Gifted and Talented Children (WCGTC)
"Global Perspectives in Gifted Education"

20-23 July 2017
Sydney, Australia

http://www.worldgifted2017.com

16th ECHA Conference 2018
Working with Gifted Students in the 21st Century
8-11 August 2018
Croke Park
Dublin
Ireland
www.echa2018.info

Carla und Tim sind hochbegabt - was nun?
Eintägiger Kurs an der VHS Bremen
25. März 2017

University of the 3rd Age-  u3a
Lecture
Gifted Children - from Ealing to Germany
18th May 2917
London - Ealing
http://u3asites.org.uk/ealing